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Spezialisierung für besondere Bedarfe

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof unterstützt Menschen mit Behinderung. Gemeinsam werden Förderschwerpunkte und Ziele verabredet. Manche Menschen haben durch die Behinderung oder aufgrund zusätzlicher chronischer Erkrankungen besondere Bedürfnisse. Um diesen Menschen gerecht zu werden, hat der Wittekindshof spezialisierte Angebote entwickelt.

Adipositas und Behinderung: Selbsthilfe stärken

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Adipositas oder krankhaftes Übergewicht ist weit verbreitet – auch unter Menschen mit geistiger Behinderung. Die Diakonische Stiftung Wittekindshof fördert und begleitet Menschen mit geistiger Behinderung und Adipositas. Das Adipositas-Modell Wittekindshof stärkt die Selbsthilfe und eine gesundheitsfördernde Lebensweise. Es wurde 2014 mit dem Gesundheitspreis NRW ausgezeichnet und Mitglied der Landesinitiative gesundes Land Nordrhein-Westfalen.

Adipositas-Sprechstunden und Selbsthilfegruppen

In Gronau, Lübbecke, Bad Oeynhausen und Minden bieten Psychologinnen und Psychologen Adipositas-Sprechstunden an. Dort treffen sich begleitete Selbsthilfegruppen. Die Mitglieder erarbeiten gemeinsam Grundlagen zur gesunden Ernährung und Bewegungsförderung. Bei den Treffen werden zum Beispiel alternative Rezepte ausprobiert und Sportangebote vorgestellt. Wichtig sind der Austausch und die gegenseitige Motivation. Manchmal ist es schon eine Hilfe, sich zum gemeinsamen Einkaufen zu verabreden und öfter die Treppe statt den Aufzug zu nehmen.

Beratung und Schulung des Umfeldes

In allen Wohnbereichen ist ein Mitarbeitender als Beratende Fachkraft Adipositas ausgebildet. Sie geben ihr Fachwissen im direkten Lebensumfeld der Menschen mit Übergewicht weiter und unterstützen die Mitarbeitenden bei der Teilhabe- und Hilfeplanung.

Adipositas-Wohngemeinschaft in Lübbecke

Der Wittekindshof hat in Lübbecke ein spezialisiertes Wohnangebot für Menschen mit geistiger Behinderung und Adipositas entwickelt. Sie wohnen dort in der Regel für 18 Monate in einer Wohngemeinschaft. Durch die Begleitung im Alltag und die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe lernen sie eine gesundheitsfördernde Lebensweise kennen.

Autismus-Spektrum-Störungen: Alltag meistern und Lebensqualität fördern

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Autismus ist ein Oberbegriff für verschiedene Ausprägungen und Formen autistischer Störungen. Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) haben häufig Schwierigkeiten in der Kommunikation und im sozialen Umgang mit Mitmenschen. Sie nehmen ihre Umwelt mit anderen Schwerpunkten wahr, neigen zu einseitigen Interessen und exakt sich wiederholenden Verhaltensweisen.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störungen. Die Mitarbeitenden begleiten die Menschen individuell. Zeit, Wohnraum und Aktivitäten werden strukturiert. Das gibt Sicherheit und ist Grundlage für Entwicklungen. Eine Basis der pädagogischen Arbeit ist der TEACCH-Ansatz. Im Mittelpunkt von TEACCH steht die Strukturierung und Veranschaulichung von Raum, Zeit und Aktivitäten.

Autimusspezifische Förderung, Beratung und Schulung

Für Menschen mit ASS und deren Angehörige hat der Wittekindshof eine Vielzahl an Förderangeboten entwickelt. Die Autismusambulanz unterstützt durch Beratung und Schulungen. Die Wohnangebote sind auf die persönlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet. An gleich mehreren Standorten stehen folgende Angebote zur Verfügung:

Für Menschen mit ASS wird ein zweiter Lebensraum eröffnet. In enger Zusammenarbeit und mit den gleichen fachlichen Standards begleiten die Mitarbeitenden die Menschen auch in den Wittekindshofer Bildungseinrichtungen, im Arbeitsalltag und bei den Tagesstrukturierenden Angeboten.

Heilpädagogische Intensivbetreuung für Menschen mit herausforderndem Verhalten

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Das Leben von Menschen mit herausforderndem Verhalten ist häufig von Konflikten, Ausschluss, Überforderung und Traumatisierung geprägt. Aufgrund des hohen Unterstützungsbedarfs sind reguläre Betreuungsangebote für einige Personen nicht mehr angemessen. Der Leidensdruck wächst.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof bietet Heilpädagogische Intensivbetreuung (HPI) an. Sie richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer geistigen Behinderung und zusätzlichen schweren psychischen Störungen und/oder massiv herausforderndem Verhalten. Diese Menschen sind auf eine individuell abgestimmte, interdisziplinäre psychologisch-heilpädagogischen Betreuung und Förderung angewiesen.

Individuelles Lebensumfeld gestalten

In der Heilpädagogischen Intensivbetreuung wird ein Lebensumfeld gestaltet, das auf die speziellen Bedarfe sowie die individuellen Fähigkeiten und Einschränkungen abgestimmt ist. Es ermöglicht ein Leben in Würde und mit angemessener Lebensqualität. Das Zusammenleben mit anderen Menschen wird in dem Umfang gefördert, wie es dem individuellen Bedarf und der Belastbarkeit des einzelnen entspricht. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Intensivbetreuung gehören aber auch die Steigerung der Belastbarkeit und die Förderung vorhandener Fähigkeiten.

Die Angebote finden in kleinen, hochspezialisierten Bereichen an verschiedenen Wittekindshofer Standorten statt. Die individuellen Betreuungskonzepte werden im Rahmen der Heilpädagogischen Intensivbetreuung über die einzelnen Angebotsformen und Lebensbereiche hinaus (Wohnen, Bildung, Arbeit, Gesundheit und Freizeit) gemeinsam abgestimmt und reflektiert.

Netzwerk Intensivbetreuung

Der Wittekindshof unterstützt das Netzwerk Intensivbetreuung und beteiligt sich am bundesweiten Fachaustausch.

Komplexe Mehrfachbehinderung: Leben mit hohem Pflegebedarf

Junger Mann liegt im Pflegebett und lacht fröhlich
Frau hält Kind mit Behinderung im Arm
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Menschen mit komplexer Mehrfachbehinderung sind auf optimale medizinisch-pflegerische Betreuung angewiesen. Für Wohlbefinden und Lebensqualität ist aber mehr nötig: ein abwechslungsreicher Tagesablauf, individuelle Förderung, Erleben von Gemeinschaft, Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof unterstützt Menschen mit komplexer Mehrfachbehinderung vom Säugling bis zum Senior. In spezialisierten Wohngruppen ist außerklinische Intensivversorgung bei Beatmungspflicht, Atemunterstützung und Wachkoma möglich. Die Mitarbeitenden haben viel Erfahrung im Umgang mit schweren Stoffwechselerkrankungen, künstlicher Ernährung, Epilepsie, starken Bewegungseinschränkungen und palliativer Versorgung am Lebensende.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

In den Wohngruppen arbeiten pädagogische und pflegerische Fachkräfte im engen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus Frühförderung, Therapie, Kindertagesstätten, Schulen, Werkstätten, Tagesstrukturierenden Angeboten und Hospizdienst. Die Wege auf dem Wittekindshofer Gründungsgelände in Bad Oeynhausen-Volmerdingsen sind kurz. Aber auch in der weiteren Umgebung arbeiten die Teams mit Kliniken, Fachärzten und -diensten zusammen. Großer Wert wird auf die enge Einbindung von Eltern, Geschwistern, Angehörigen und Bekannten gelegt.

Nicht selbstständig, aber trotzdem selbstbestimmt

Menschen mit komplexer Mehrfachbehinderung sind oft auf umfassende Unterstützung in allen Lebensbereichen angewiesen. Sie sind nicht selbstständig, aber sollen möglichst viel Selbstbestimmung erleben. Gestik, Mimik, Zeige- und Blickbewegungen sowie andere körperliche Signale werden achtsam wahrgenommen, um individuelle Bedürfnisse und Wünsche abzuleiten. Die Teams arbeiten mit dem Wittekindshofer Büro für Leichte Sprache zusammen und trainieren den Umgang mit einfachen Hilfsmitteln aus der Unterstützten Kommunikation. Kinaesthetics ist im Alltag fest verankert und fördert auch kleinste Bewegungsmöglichkeiten. Ausgangspunkt für viele Entwicklungen ist Wahrnehmungsförderung. Sie ist eingebettet in die tägliche Versorgung oder in Angeboten, die in der Teilhabe- oder Hilfeplanung verbindlich festgelegt werden.

Michael Pecher Aufnahmekoordination

Haben Sie Fragen?

Michael Pecher
Diplom-Psychologe
Aufnahmekoordination

Wittekindshof
Zur Kirche 2
32549 Bad Oeynhausen
Telefon: (05734) 61-10 77
E-Mail: aufnahme@wittekindshof.de

Prader-Willi-Syndrom (PWS): Selbstbestimmt und gesund leben

Eine Frau führt ein Pferd in der Reithalle.
Mann arbeitet konzentriert mit Schraubendreher.
Mädchen schwimmt im Hallenbad.
Mann mit Rollator vor seiner Zimmertür.
Frau putzt den Badezimmerspiegel.
Frau in der Obst- und Gemüseabteilung hat Radischen ausgesucht.
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Das Prader-Willi-Syndrom (PWS) ist eine seltene genetische Behinderung. Typisch für PWS sind herausforderndes Verhalten, eine geistige Behinderung, angeborene Esssucht und körperliche Besonderheiten.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof entwickelt seit 1998 spezialisierte PWS-Angebote. Sie wenden sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit PWS oder an Angehörige und professionelle Begleiter. Zum Angebot gehören Beratung auch in Krisensituationen,  ambulantes und stationäres Wohnen mit Kurzzeitwohnen, Schule, Arbeit, Freizeit- und Erwachsenenbildung.

Zusammenarbeit über das Wohnen hinaus

Die PWS-Wohnangebote für Kinder und Jugendliche in Gronau und Bad Oeynhausen sind eng verzahnt mit den jeweils benachbarten Wittekindshofer Förderschulen. Für Frauen und Männer mit PWS stehen kleine Wohngemeinschaften und Appartements in Lübbecke und Herne zur Verfügung. In Oberhausen können sie ambulante Unterstützung in der eigenen Wohnung nutzen.

An allen Orten besteht eine enge Zusammenarbeit mit Werkstätten für behinderte Menschen. Insbesondere die Wittekindshofer Werkstätten setzen sich für Arbeitsplätze für Menschen mit PWS in umliegenden Firmen ein.

Grundlagen der PWS-Arbeit

Das Leben von Menschen mit PWS wird oft durch innere Konflikte beeinflusst. Viele können sich nur schwer in die Gefühle anderer Menschen hineinversetzen. Psychologen und Fachkräfte fördern die sozialen Kompetenzen und eine gesundheitsfördernde Lebensführung. Ausgangspunkt sind vorhandene Fähigkeiten und das Entdecken neuer Interessen. Eine wichtige Basis bildet eine verlässliche Tages- und Wochenstruktur. Menschen mit PWS sollen lernen, ihr Leben möglichst selbst zu steuern. So sollen sie ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Lebensqualität erleben.

Internationales PWS-Netzwerk

Der Wittekindshof entwickelt seine PWS-Angebote stetig weiter. Er ist Gesellschafter des PWS-Instituts Deutschland (PWS-ID), arbeitet mit der PWS-Vereinigung zusammen und beteiligt sich am weltweiten Fachaustausch über die Internationale PWS-Organisation (IPWSO).

Weitere Informationen zu den Wittekindshofer Wohnangeboten für Kinder und Jugendliche mit Prader-Willi-Syndrom in Gronau und Bad Oeynhausen sowie für Erwachsene in Lübbecke Am Zollamt oder Fontanestraße, Herne Emsring oder Mont-Cenis-Straße und Oberhausen.   

Sucht und Behinderung: Umgang mit der Erkrankung lernen

Frau sitzt am Schreibtisch und liest
Frau sitzt am Tisch und puzzelt
Mann hört im Wohnzimmer Musik mit Kopfhörern
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Sucht und Drogenmissbrauch von Menschen mit geistiger Behinderung führen an Grenzen. Die Zusammenarbeit von Behindertenhilfe, Fachärzten und Suchtkliniken ist notwendig, aber führt nicht immer zum Ziel. Bewährte Methoden der Suchttherapie überfordern viele Menschen mit Intelligenzminderung.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung und Suchterkrankung oder Drogenmissbrauch im vertrauten Lebensumfeld. Wenn die Folgen der Suchterkrankung und des Alkoholmissbrauchs ein nicht mehr erträgliches Ausmaß annehmen, sind spezialisierte Angebote nötig.

Abstinenz- und entwicklungsorientiertes Wohnangebot

Schwere Lebenskrisen, selbst- und fremdverletzendes Verhalten oder Konflikte mit dem Strafgesetz als Konsumfolgen können eine Heilpädagogische Intensivbetreuung erforderlich machen. Im Rahmen eines abstinenz- und entwicklungsorientierten Wohnangebotes wird ein neuer Umgang mit dem Suchtmittel und der Erkrankung eingeübt. Verschiedene Wohnformen von der Wohngruppe mit Möglichkeit zur geschlossenen Unterbringung bis zum eigenen Appartement schaffen Motivations- und Entwicklungsanreize.

Belastbare wertschätzende Beziehungen und Absprachen

Die leichte Verfügbarkeit macht Alkohol zum Suchtmittel Nummer Eins. Vereinzelt geht es auch um illegale Drogen oder nicht stoffgebundene Süchte wie Computer- und Spielsucht. Die Wittekindshofer Mitarbeitenden bieten eine belastbare wertschätzende Beziehung und ein verlässliches Krisenmanagement an. Die Beziehung basiert auf Absprachen, die gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet werden.

Die enge Alltagsbegleitung umfasst sämtliche Lebensbereiche und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Therapie- und Tagesstrukturierenden Angeboten, den Wittekindshofer Werkstätten oder anderen Arbeitsplätzen sowie im Freizeitbereich. Verbindlich ist die Teilnahme an der wöchentlichen multiprofessionell geleiteten Sucht- und Kompetenzgruppe. Die tiergestützte Arbeit mit Lamas oder die Musikband sind für viele attraktiv und tragen dazu bei, das Selbstwertgefühl zu stärken. Es sind Angebote, die sich an einen weiteren Personenkreis richten, der auf ähnlich intensive Begleitung angewiesen ist.

Fachaustausch: Behindertenhilfe und Suchthilfe

Der Wittekindshof beteiligt sich am Fachaustausch zwischen Behindertenhilfe und Suchthilfe. Zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat er die Tagungsdokumentation „Normal berauscht? Geistige Behinderung und Sucht/Substanzmissbrauch" (PDF 1,7MB) herausgegeben.

Haben Sie Fragen?

Diakon Dietmar Struck
Geschäftsbereichsleitung

Wittekindshof
Neinstedter Weg 8
32549 Bad Oeynhausen
Telefon: (05734) 61-16 50
E-Mail: dietmar.struck@wittekindshof.de

Trauma und Behinderung: Ins Leben zurück finden

Klient hält Hund im Arm
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Menschen mit geistiger Behinderung erleben besonders oft traumatische Ereignisse. Die häufigsten Auslöser für Traumafolgestörungen sind das Erleben von Gewaltsituationen. Diese Erlebnisse können nicht verarbeitet werden und führen zu tiefen seelischen Erschütterungen. In der Folge können Ängste, Rückzugs- und Vermeidungsstrategien, selbst- und fremdverletzendes Verhalten  oder andere körperliche und psychische Erkrankungen auftreten.

Die Diakonische Stiftung Wittekindshof entwickelt traumapädagogische Angebote im Rahmen des Projektes "ABAKUS – Mein Leben zählt!". Im Aufbau befinden sich:

  • Fachkonzept Traumapädagogik
  • Spezialisiertes Wohnangebot für traumatisierte Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung
  • Traumapädagogische Ambulanz zur Beratung von traumatisierten Menschen mit geistiger Behinderung, ihren Angehörigen und professionellen Begleitungen.

Am sicheren Ort innere Sicherheit zurückgewinnen

In einem sicheren, stabilisierenden Lebensumfeld sollen traumatisierte Menschen innere Sicherheit zurückgewinnen und langfristig ihr Leben wieder aktiv gestalten können. Statt machtlos ausgeliefert zu sein, sollen traumatisierte Menschen erleben: Ich kann selbst etwas bewirken!

Die Mitarbeitenden der traumapädagogischen Angebote gestalten nachvollziehbare und transparente Strukturen sowie verlässliche Beziehungen. Sie gewährleisten äußere Sicherheit und begründen ihre fachliche Arbeit auf einer verstehenden und wertschätzenden Grundhaltung.

Förderung durch die Walter Blüchert Stiftung

Die Walter Blüchert Stiftung fördert das Projekt "ABAKUS – Mein Leben zählt!", weil bedarfsgerechte Hilfen für traumatisierte Menschen mit geistiger Behinderung fehlen.