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Organisation

Um die Angebote sicherzustellen, hat sich die Diakonische Stiftung Wittekindshof eine klare Organisationsstruktur gegeben. Die drei Leitungsorgane sind das Kuratorium, der Stiftungsrat und der Vorstand. Zur obersten Leitungsebene gehört zusätzlich die Ressortleitungskonferenz (RLK). Daneben gibt es weitere wichtige Gremien sowie Vertretungen der Klienten, Angehörigen und Eltern.

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Ressortleitungskonferenz

Die Ressortleitungskonferenz (RLK) ist das Geschäftsführende Gremium der Diakonischen Stiftung Wittekindshof und bildet die oberste Leitungsebene der Stiftung. Die beiden Vorstände leiten jeweils selbst ein Ressort.

Elke Ruthenkolk

Elke Ruthenkolk

Elke Ruthenkolk leitet Ressort 2 Personal und Bildung.

Reiner Breder

Reiner Breder

Diakon Reiner Breder leitet Ressort 5 Arbeit, Bildung und Gesundheit sowie Ressort 6 Angebote im Kreis Borken.

Prof. Dr. Dierk Starnitzke

Dierk Starnitzke

Pfarrer Professor Dr. Dierk Starnitzke ist Theologischer Vorstand und leitet Ressort 1 Angebotsprogrammatik und Identität.

Marco Mohrmann

Marco Mohrmann ist Kaufmännischer Vorstand und leitet Ressort 7 Wirtschaft und Finanzen.

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Das Kuratorium

Das Kuratorium pflegt die Verbindung zu relevanten Institutionen im Umfeld des Wittekindshofes, wählt die Mitglieder des Stiftungsrates und ist zuständig für Satzungsänderungen. Es besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern.

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Rat der Diakonischen Brüder- und Schwesternschaft

Die Diakonische Brüder- und Schwesternschaft Wittekindshof ist eine geistliche Dienstgemeinschaft, die 1949 gegründet wurde. Mitglieder sind Christinnen und Christen, die in der Regel als Diakoninnen und Diakone oder Diakonische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wittekindshof arbeiten oder bis zum Eintritt in den Ruhestand gearbeitet haben und weitere diakonisch engagierte Personen.

Geleitet wird die Gemeinschaft vom Brüder- und Schwesternrat. Dieser wählt aus seiner Mitte die oder den Ältesten als Vorsitzenden. Vorsteher der Diakonischen Brüder- und Schwesternschaft ist der Theologische Vorstand des Wittekindshofes Pfarrer Prof. Dr. Dierk Starnitzke. Mit ihm zusammen bilden den Geschäftsführenden Vorstand: Christian Schwennen als Brüder- und Schwesternältester und Michael Postzich als Brüder- und Schwesternpfarrer.

Die Grundlagentexte der Diakonischen Brüder- und Schwesternschaft Wittekindshof stehen als Download zur Verfügung: Grundlagentexte (PDF 236 kb)

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Mitarbeitervertretung (MAV)

Die Mitarbeitervertretung (MAV) soll die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitarbeitenden fördern und sich der persönlichen Sorgen und Nöte des Einzelnen annehmen. Ein besonderes Augenmerk gehört dabei schwerbehinderten und älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Suche nach einem angemessenen Arbeitsplatz und gegebenenfalls Hilfestellungen bei der Eingliederung.

Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter dies wünscht, unterstützt die MAV bei berechtigten beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Anliegen gegenüber der Dienststellenleitung. In der Diakonischen Stiftung Wittekindshof werden an fünf Orten Mitarbeitervertretungen gewählt, die jeweils für die Mitarbeitenden in der betreffenden Region zuständig sind: Gronau für Mitarbeitende der Region West, Bad Oeynhausen für die Region Ost sowie für die Diakonische Dienstleistungsbetriebe Wittekindshof GmbH und Hamm bzw. Herne-Oberhausen für die Region Mitte. Die jeweiligen Vorsitzenden bilden die Gesamtmitarbeitendenvertretung (GMAV).

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Bewohnerbeirat

Der Bewohnerbeirat vertritt die Interessen der Bewohnerschaft im stationären Wohnen gegenüber der Ressortleitung Wohnen. In diesem Gremium werden aktuelle Themen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof vorgestellt und besprochen. Jeder Wohn-Geschäftsbereich wählt einen eigenen Bewohnerbeirat. Jeweils der oder die Vorsitzende vertritt den Geschäftsbereich gleichzeitig im Gesamtbewohnerbeirat.

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Werkstattrat

Der Werkstattrat vertritt die Interessen der Mitarbeitenden mit Werkstattvertrag gegenüber der Werkstattleitung. Jede Betriebsstätte der Wittekindshofer Werkstätten hat einen eigenen Werkstattrat. Die Mitglieder sind selbst Mitarbeitende und werden von ihren Kolleginnen und Kollegen gewählt.

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Eltern- und Angehörigenarbeit

Großer Wert wird auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuern gelegt. Darüber hinaus sind in den Kindertagesstätten und Schulen Elternvertretungen aktiv.

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Angehörigenbeirat (ABR)

Der Angehörigenbeirat (ABR) ist die Interessenvertretung der Angehörigen und rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer der Menschen, die in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford Angebote der Diakonischen Stiftung Wittekindshof nutzen. Der ABR ist ein gewähltes Gremium aus 16, höchstens jedoch 20 Vertreterinnen und Vertretern.
 
Der ABR setzt sich für die Belange von Menschen mit Behinderung ein, bringt sich in die Gestaltung des Alltags sowie die Entwicklung des Wittekindshofes ein und steht im engen Austausch mit der Leitung.
 
Die ABR-Mitglieder kennen das Leben mit Menschen mit Behinderung und deren Alltag in den Einrichtungen und Diensten des Wittekindshofes. Sie sind Ansprechpartner für Fragen und Sorgen von Angehörigen und Betreuern und bieten auch gerne Gespräche an, wenn der Umzug in ein Wittekindshofer Wohnhaus ansteht. Sie wissen aus eigenem Erleben, wie schwer diese Entscheidung fällt und mit wie vielen Unsicherheiten sie verbunden sein kann.

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Angehörigen- und Betreuerbeirat (ABBR)

Der Angehörigen- und Betreuerbeirat (ABBR) des Wittekindshofes im Kreis Borken ist Ausdruck der Mitverantwortung von Eltern, Angehörigen und Betreuern für die Belange und Interessen von Menschen mit Behinderungen. Eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gremien ist Voraussetzung und wird von der Leitung des Wittekindshofes unterstützt. Der ABBR setzt sich aus mindestens 6 maximal 8 Ratsvertreten zusammen, diese werden alle 4 Jahre neu gewählt.  


Der ABBR nimmt jederzeit Wünsche, Sorgen und Anregungen aus dem Kreise der Angehörigen und rechtlichen Betreuer entgegen.