Wittekindshof in Gronau

Seit 1956 vor Ort

Mit dem Annaheim fing für den Wittekindshof in Gronau alles an. 1956 kaufte die Diakonische Stiftung das ehemalige Wohnheim der hiesigen Spinnerei und wandelte es in ein Wohnangebot für Menschen mit Beeinträchtigung um. 

Daraus hat sich mittlerweile ein vielfältiges Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigung und deren Angehörige entwickelt. Entsprechend breit aufgestellt ist der Wittekindshof in Gronau: Frühförderung, zwei Familienzentren und der Familienunterstützende Dienst stehen Eltern, Angehörigen und Betreuenden beratend zur Seite. In der Johannesschule lernen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verschiedenster Kulturkreise, Religionen und Konfessionen.

Teilhabe am Arbeitsmarkt

Die Wittekindshofer Werkstätten im Gronauer Westen leisten einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe am Arbeitsmarkt und zur Selbstständigkeit jedes einzelnen. Zudem arbeitet die Stiftung mit Kirchengemeinden, Vereinen und der Stadt eng zusammen. Dazu gehört auch eine Kooperation mit der Stiftung Haus Hall und dem Eylarduswerk.

Das Stadtteilfest zeigt die Verbundenheit des Wittekindshofes mit Gronau. Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen, mit und ohne Beeinträchtigung feiern einmal im Jahr gemeinsam dieses große Fest. Dafür wurde die Stiftung mit dem Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet.

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