Ethische Fragen am Lebensende beschäftigen Fachleute und Gesellschaft gleichermaßen. Das ambulante Ethik-Komitee des Palliativnetzwerkes Herne/Castrop-Rauxel hat nun erstmals in den Räumlichkeiten des Wittekindshofer Kontakt- und Informationszentrums (KIZ) in Herne getagt.
Matthias Jacobstroer, Regionalleitung der Region Rhein-Ruhr, begrüßte die anwesenden Mitglieder des Gremiums und gab Einblicke in die Arbeit der Stiftung. „Auch Menschen mit Beeinträchtigung haben das Recht auf eine würdevolle Begleitung am Lebensende. Die Vernetzung mit dem Palliativnetzwerk ist für uns deshalb von großer Bedeutung, denn sie stärkt unsere Fachkräfte und sichert eine gute Versorgung der Menschen, die wir unterstütze“, betont Matthias Jacobstroer.