Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, welches für mich durch viele Veränderungen, Umbrüche und daraus resultierenden Chancen geprägt ist. Rückblickend bin ich sehr stolz, mit welcher Energie und Motivation die kleinen und die großen Fragestellungen in unserem Geschäftsbereich beantwortet werden konnten.
Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken, ohne Sie, als Klientinnen und Klienten, als Mitarbeitende, als Angehörige(r), als rechtliche Betreuung, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner und die vielen weiteren Akteurinnen und Akteure in den Sozialräumen Herne und Oberhausen wäre dieses nicht möglich gewesen. Dieser Zusammenhalt, dieses Vertrauensverhältnis ist in der jetzigen Zeit wichtiger denn je: Kriege, das Auseinanderdriften des politischen Diskurses, bedenkliche, gesellschaftliche Entwicklungen und viele weitere Zäsuren fordern Sie und fordern uns tagtäglich.
Umso mehr freut es mich, Ihnen nach nun einjähriger Pause, neue EinBlicke in unsere Arbeit geben zu dürfen, die mich freudig und optimistisch auf das Jahr 2025 blicken lassen. Ein großer Meilenstein war sicherlich die Eröffnung der KiTa „Wittekindshofer Wichtel“ sowie der Start des Intensiv Ambulant Unterstützten Wohnens an der Wörthstraße, aber auch die Fortführung von weiteren Projekten und Ideen, die weiterwachsen und sich in den nächsten Jahren entfalten werden.
Die unterschiedlichen Bereiche gewähren Ihnen, wie auch in den letzten Jahren, gute EinBlicke in die operative Arbeit: Von der Ferienfreizeit in Cuxhaven, über individuelle Erfolgsgeschichten, wie die von Herrn Koll und Herrn Kemper, bis hin zu großartigen Artikulationsmöglichkeiten im Sinne von Gefühlskarten, sind wieder schöne Geschichten aus dem realen Leben der Klientinnen und Klienten dabei. Die traditionellen Veranstaltungen und Beteiligungen, wie die Wanderung zum 1. Mai und der Cranger Kirmesumzug wurden in Form einer Fotodokumentation ebenfalls festgehalten. Hieran wollen wir auch in 2025 anknüpfen.
Eingangs habe ich von Veränderungen und Umbrüchen gesprochen, diese sind nicht zuletzt auch im Rahmen der diesjährigen Ausgabe unter dem Punkt „Personelles“ ersichtlich. Hier freue ich mich sehr über die gewonnenen Kolleginnen und Kollegen, die den Geschäftsbereich mit neuen Ideen, Impulsen und Fachlichkeit bereichern. Apropos Veränderungen: Auch außerhalb des Geschäftsbereiches wird es gerade zum Anfang des neuen Jahres in der Stiftung zwei entscheidende Veränderungen geben, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.
Ihnen, Ihren Familien und Ihren Liebsten wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest, viel Spaß bei der Lektüre und alles Gute für das neue Jahr.
Herzlicht Ihr
Tobias Rahe