Eine junge Frau, die im Rollstuhl sitzt und das Programmheft für eine Ausstellung festhält,, unterhält sich mit einer anderen Frau.
VEDD-Geschäftsführerin Heidi Albrecht im Gespräch mit Merle Naue vom Wittekindshofer Büro für Leichte Sprache. Naue hat die Texte der Ausstellung zusammen mit ihren Kollegen in Leichte Sprache übersetzt, um sie möglichst vielen Besuchern zugänglich zu machen.
Zwei Männer, Dierk Starnitzke und Ulf Schlüter, schneiden ein blaues Band durch, um eine Ausstellung zu eröffnen.
Der Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Ulf Schlüter, (links im Bild) und Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Theologische Vorstand des Wittekindshofes, zerschneiden das Band, um die Ausstellung zu eröffnen.
Drei Frauen betrachten aufgestellte Plakate in einer Ausstellung.
Zur Eröffnung der Ausstellung kamen zahlreiche Gäste und Helfer, darunter auch Katharina Haukambe (links im Bild) und Ricarda Budde.
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Wittekindshof zeigt Wanderausstellung

Eine inklusiv konzipierte Wanderausstellung zu Gefühlen und Grundzügen des menschlichen Wesens ist beim Brüder- und Schwesterntag des Wittekindshofes in Bad Oeynhausen-Volmerdingsen vorgestellt worden. „MitGefühl und EmPathie“ lautet ihr Titel, zu sehen ist sie bis Ende des Jahres in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums. Anschließend steht sie zum Verleih.

Kernthemen: Mitgefühl, Achtsamkeit, Resonanz

Thematisch konzentriert sich die Ausstellung auf die drei Kernpunkte Mitgefühl, Achtsamkeit und Resonanz, also die Gesatltung von Beziehungen. Diese Aspekte sind gerade für die soziale und pflegerische Arbeit von Bedeutung, weil sie zum einen auf christliche Wurzeln verweisen, und zum anderen eng mit der heutigen Zeit verknüpft sind. Achtsamkeit etwa liegt im Trend und ist immer häufiger Bestandteil der Gesundheitsförderung von Mitarbeitenden in Pflegeberufen.

Interaktives und barrierefreies Konzept

Die Ausstellung greift diese und viele weitere Aspekte auf bebilderten Tafeln auf, ergänzt die Informationen durch filmische Elemente und ermöglicht es Besuchern, eigenen Empfindungen nachzuspüren, indem sie zum Beispiel Dinge bewusst ertasten müssen. Erweitert wird das interaktive Angebot durch einen eigenen Internetauftritt, der das Konzept hinter der Ausstellung erklärt. Welcher prominente Gast die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen hat, welche inklusiven Elemente sie aufweist, und wie der Verleih im kommenden Jahr organisiert wird, erfahren Sie in unserer Pressemitteilung Überwindung der eigenen Ich-Bezogenheit.