Drei Fußballspieler auf dem Spielfeld, die alle versuchen, den Ball zu bekommen.
Sebastian Wefer (Mitte) von der Schule Wittekindshof versucht sich gegen einen Spieler des Johannes-Falk-Hauses durchzusetzen.
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Wiehen-Cup feiert Premiere

Die Schule Wittekindshof hat erstmals ein Fußballturnier ausgerichtet, bei dem Mannschaften befreundeter Schulen gegeneinander antreten durften. An dem sogenannten Wiehen-Cup nahmen neben dem Wittekindshof auch die Schule am Buschkamp aus Lübbecke, die Mindener Wichernschule und das Johannes-Falk-Haus aus Hiddenhausen teil. Gespielt wurde mit fünf Spielern pro Team und nach dem Prinzip "Jeder gegen jeden", so dass am Ende das Torverhältnis über den Sieg entschied.

Gemeinsames Ziel

Allen teilnehmenden Schulen ist gemein, dass sie die Förderung geistiger sowie körperlich-motorischer Entwicklung in den Fokus nehmen. Und genau da kommt der Sport ins Spiel. "Fußball ist ein verbindender Faktor, und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht", betont Andreas Becker-Brandt, Leiter der Schule Wittekindshof. Seine Schüler würden bei dieser Sportart lernen, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen, dass man füreinander einsteht und einander ermutigen sollte.

Neue Trikots

Dieses Gemeinschaftsgefühl soll künftig auch durch die neuen, einheitlichen Trikots gestärkt werden, die die Volksbank Bad Oeynhausen-Herford gespendet hatte. Seinen Einsatz hatte der neue blaue Sportdress jetzt erstmals beim Wiehen-Cup.

Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung "Neues Turnier stärkt den Teamgeist".