Ein älterer Herr ist Mitfahrer im Trike und streckt voll Freude eine Hand in die Höhe.
Ein Mann macht mit einem knallroten Trike eine Rundfahrt.
Die Motorradrundfahrten starten in einem Spalier aus Zuschauern.
Menschen bilden ein Spalier für die Motorradrundfahrten.
Ein Fahrer mit Sonnenbrille und ein Beifahrer mit Helm bei den Rundfahrten.
Ein Senior ist Mitfahrer auf einem Trike.
Gesäumt von Menschenmengen startet ein Motoradfaher mit Beifahrer auf die Rundstrecke.
Ein Trikefahrer macht mit einem kleinen Mädchen und einer jungen Frau eine Rundfahrt.
Zwei Männer fahren in einem roten Trike mit Anhänger.
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PS-starker Rekord beim Jahresfestival

Der Stammtisch Löhne der Biker Union hatte kräftig geworben. Auch andere Clubs aus der näheren und weiteren Umgebung und viele Einzelfahrerinnen und Einzelfahrer waren gekommen. Über 200 Maschinen waren auf dem Hof der Wittekindshofer KFZ-Werkstatt versammelt. Das ist ein neuer Rekord. So viele Motoräder, Trikes, Gespanne und Quads waren seit der Einführung der Biker-Rundfahrten beim Jahresfest zur Jahrtausendwende noch nie gekommen.

Rollstuhl gegen PS-starke Maschine getauscht

Die Fahrerinnen und Fahrer haben weder Mühen noch Kilometer gescheut. Neben vielen Maschinen aus der Umgebung waren aus Nummernschilder aus Niedersachsen, dem Ruhgebiet und sogar aus Rheinland-Pfalz zu sehen. Alle haben sich ehrenamtlich engagiert und auch gemeinsam zugepackt, wenn jemand den Rollstuhl gegen eine der PS-starken Maschinen tauschen wollte. Gerade für Fahrgäste, die nicht selbständig sitzen oder das Gleichgewicht halten können, war es ideal, dass auch viele Trikes, Gespanne und Quads gekommen waren.

Alle haben die Gäste des Jahresfestivals ehrenamtlich zu einer Rundfahrt und zum Abschluss zur großen Ausfahrt durch den Bad Oeynhausener Norden eingeladen. Das Dröhnen der Motoren, aufheulende Hupen und Sirenen waren die akustische Kulisse, als für viele der Traum von einer Tour mit einem der heißen Öfen Wirklichkeit wurde. „Die sind so schön laut“, erklärte ein Gast, der die Atmosphäre aus vollen Zügen genossen hat, auch wenn er selbst gar nicht mitfahren wollte.

Aus Sicherheitsgründen fanden die Rundfahrten erstmals außerhalb des Wittekindshofer Geländes statt. Gestartet wurde in einem Spalier aus vielen Menschen.  Dann ging es über wenig befahrene Straßen, auf denen Begegnungen mit Fußgängern weitgehend vermieden  werden konnten.

Dank an alle Fahrerinnen und Fahrer

Strahlende Gesichter sah man überall. Für viele war die Tour mit den Motorrädern wieder der Höhepunkt des Jahresfestivals. Danke an alle Fahrerinnen und Fahrer und allzeit unfallfreie gute Fahrt!

Zum Jahrefestival sind weitere Meldungen erschienen zum Gottesdienst: "Freiheit und beste Stimmung" und zum Mitmach- und Bühnenporgramm: "Jahresfestival mit mehreren Tausend Gästen".