Eine Gruppe bestehend aus Angehörigen und Betreuern. Sie bilden den Angehörigenbeirat.
Der neu gewählte Angehörigenbeirat.
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Neuer Angehörigenbeirat gewählt

Neue Gesichter, neue Aufgaben: Bei der Jahresversammlung des Angehörigenbeirats (ABR) sind in der Wittekindshofer Kapelle 20 Angehörige und rechtliche Betreuer in den neuen Rat gewählt worden. In den kommenden vier Jahren vertritt das Gremium nun die Interessen der Menschen, die in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford Angebote der Diakonischen Stiftung Wittekindshof nutzen.

Der Wahl vorangegangen war ein Informationsvortrag von Dr. Werner Nauerth zum Bundesteilhabegesetz (BTHG).  Der Referent, der beim Wittekindshof die Umsetzung des BTHG verantwortet, erklärte, was es künftig für Angehörige und Betreuer zu beachten gilt. Dafür stellte Nauerth insgesamt 13 Aspekte der gesetzlichen Änderungen vor und verknüpfte sie mit konkreten Handlungsempfehlungen. Lothar Klenner, Vorsitzender des ABR, betonte zum Ende des Vortrags, dass niemand mit den angekündigten Änderungen alleingelassen werde: "Machen Sie sich keine Sorgen. Ich kann Ihnen versichern, dass wir hier alles tun, um Ihnen diesen Übergang so leicht wie möglich zu machen."

Im Anschluss an den Vortrag wählten die Anwesenden den neuen ABR, bestehend aus 20 Mitgliedern. Zur Wahl gestellt hatten sich allerdings 21 Kandidaten. Um auch das Engagement des Listenletzten zu würden, erhielt er ebenfalls einen Platz im Rat - allerdings mit  Gasthörer-Status.  Dem ABR gehören künftig an: Funda Baumeister, Hermann Beckebans, Steffen Bock, Petra Becker, Reinhart Böttcher, Cornelia Bramkamp, Cornelia Fey-Starik, Petra Freder, Karin Frindte-Baumann, Wolfgang Heider, Uschi Jahn-Detmer, Lothar Klenner, Martina Lange, Carola Mühlenweg, Heinrich Lömker, Nils-Günther Pengel, Jan Starik, Birgit Surmeier, Jutta Weidmann-Ahrens, Dr. Regina Wiedemann und Ursula Wuff.