Grafische Ansicht des geplanten Neubaus der Johannesschule in Gronau.
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Moderner Neubau für die Johannesschule

Nach den Weihnachtsferien 2021/2022 soll hier der Unterricht stattfinden: Erste Arbeiten für die neue Johannesschule der Diakonischen Stiftung Wittekindshof an der Marschallstraße in Gronau haben begonnen.

Entstehen wird ein moderner, lichtdurchfluteter Neubau auf dem Grundstück zwischen der jetzigen Johannesschule, dem Wittekindshofer Annaheim 1 und dem Wittekindshofer Kinder- und Jugendhaus. Der Grund für das Bauvorhaben: Die jetzige Johannesschule ist zu klein.

"Wir freuen uns, dass die Bauarbeiten auch in Zeiten der Corona-Pandemie wie geplant beginnen und wir somit an unserem Zeitplan festhalten können. Aber auf einen offiziellen ersten Spatenstich verzichten wir in diesen Zeiten", sagt Diakon Reiner Breder, zuständiger Ressortleiter für die Wittekindshofer Angebote im Kreis Borken. "Wir bauen ein attraktives Schulzentrum, in dem die Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit besonderen Unterstützungs- und Förderbedarfen im Mittelpunkt steht", betont Breder.

Für 160 Schülerinnen und Schüler

"Es wird ein in großen Teilen eingeschossiger Klinker-Neubau für 160 Schülerinnen und Schüler errichtet, um absolute Barrierefreiheit für die Jungen und Mädchen zu erlangen", führt die Wittekindshofer Projektleiterin Heike Lau aus.

Im Erdgeschoss entstehen 16 moderne, lichtdurchflutete Klassenzimmer, Ruhe- und Therapieräume, Werk- und Arbeitsräume sowie zwei Lehrküchen. Im Eingang wird es ein großes Forum geben, das als Mensa und Veranstaltungsraum dient. Zudem wird eine Dreifach-Sporthalle nahe der neuen Förderschule errichtet. Diese Arbeiten beginnen aber zu einem späteren Zeitpunkt.

Das Gronauer Familienunternehmen HOFF und Partner hat die Planung der neuen Johannesschule übernommen. Das Investitionsvolumen für die neue Johannesschule und die Sporthalle liegt im zweistelligen Millionenbereich.

Mehr lesen Sie in der Pressemitteilung "Baubeginn für die neue Johannesschule".