Zwei Frauen und ein Mann halten Sektgläser in ihren Händen und unterhalten sich.
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Ein großes Frühstück als Dankeschön

Um sich bei Helfern, Unterstützern und Förderern aus Bünde und Löhne dafür zu bedanken, dass sie Zeit und Geld investiert haben, um Menschen mit Behinderung zu unterstützen, hat der Wittekindshof jetzt eine große Gruppe von ihnen zu einem Frühstück ins Kontakt- und Informationszentrum (KIZ) Café SoLero eingeladen.

Helfer aus allen Lebensbereichen

Bei Sekt und Brötchen kamen insgesamt 32 Gäste zusammen und tauschten sich in lockerer Atmosphäre aus. Mit dabei waren zum Beispiel Lehrer Axel Davidheimann und elf seiner Schülerinnen und Schüler der Löhner Berthold-Brecht-Gesamtschule. Sie besuchen einmal im Monat das Wittekindshofer Haus Werre und verbringen Zeit mit den Bewohnern - eine Kooperation, die din dieser Form schon seit 15 Jahren besteht, und für die die Schule jüngst mit dem Johann-Bünting-Preis ausgezeichnet wurde. Gekommen waren aber auch der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) Ennigerloh, vertreten durch Katja Meier und Christian Elges, die vom diesjährigen Martins-Singen einen Scheck über 1050 Euro für das Wittekindshofer Projekt "Kannste möglich machen" mitgebracht hatten, sowie Birol Öskan, der den FC Muckum, eine integrative Fußballgruppe, trainiert.

Spendenprojekt "Kannste möglich machen"

Begrüßt wurden die Helfer von Doro Elges und Aaron Schwager, die als stellvertretetende Geschäftsbereichsleiter für die Angebote des Wittekindshofes im Kreis Herford zuständig sind. Sie  fanden warme Worte für die große Hilfsbereitschaft der Unterstützer und Förderer, und stellten abschließend das aktuelle Spendenprojekt "Kannste möglich machen vor". Das nimmt vor allem solche Bedürfnisse und Wünsche in den Blick, die nicht durch staatliche Kostenträger gedeckt werden, aber notwendig sind, um Menschen mit Behinderung echte Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel individuell gestaltete Freizeit- und Bildungsangebote, Ausflüge, Kultur und Sport.