Das KIZ Lübbecke von außen.
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Dienstjubilare in Lübbecke und Volmerdingsen

Karin Knipping: Arbeit auf Augenhöhe

Karin Knipping aus Bad Oeynhausen feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Sie hat im Wittekindshof eine Lehre als Verkäuferin gemacht und dreißig Jahre im damaligen Kaufhaus gearbeitet. Als der Betreib geschlossen wurde, ist sie in die Wäscherei gewechselt und hat noch im gleichen Jahr die Ausbildung als Heilerziehungshelferin und Geprüfte Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung angetreten. Damit hat sie sich das nötige Fachwissen angeeignet, um Menschen mit Behinderung bei der Arbeit im Textilservice anzuleiten und zu unterstützen. Heute ist sie als Gruppenleiterin der Wittkindshofer Werkstätten für die betriebsintegrierte Arbeitsgruppe im Textilservice verantwortlich. Die Jubilarin unterstützt und leitet Frauen und Männer mit Behinderung an, die an den großen Waschmaschinen und an der Waschstraße, am Topper, der das klassische Bügeln ersetzt, arbeiten oder die Wäsche legen und sortieren, scannen Socken, um sie den jeweiligen Besitzern zuordnen zu können, oder im Fahrdienst tätig sind.

Die Jubilarin schätzt die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe, bei der sie viele positive Rückmeldungen erhalte, aber auch selbst Vorgesetze erlebe, die sie voranbringen und dabei fürsorglich umgehen und freut sich, das sie zu einem Team gehört, auf dass sie sich jeder Zeit verlassen könne.

Mehr über Karin Knipping finden Sie in der Pressemitteilung: „Arbeit auf Augenhöhe.“

Sandra Michel: Verlässliche und wertschätzende Beziehungen

Sandra Michel aus Blasheim feiert 25-jähriges Dienstjubiläum. Die Erzieherin hat zunächst in Kindertagesstätten gearbeitet, bevor sie im Wittekindshof ihren Dienst mit erwachsenen Frauen und Männern mit Behinderung in den Tagesstrukturierenden Angeboten in Nettelstedt angetreten hat. Die Später war sie zusätzlich im Kontakt- und Informationszentrum (KIZ) Am Markt in Lübbecke tätig. Dort ist sie auch heute noch regelmäßig anzutreffen, aber arbeitet mittlerweile im Team des Ambulant Unterstützten Wohnens und begleitet Frauen und Männer zwischen 19 und 73 Jahren  bei einem möglichst selbständigen Leben in der eigenen Wohnung in Nettelstedt und Lübbecke.

„Ich in da angekommen, wo ich hinwollte“, erklärt die Jubilarin, die die direkte Zusammenarbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung schätzt. Sie betont: „Eine verlässliche und wertschätzende Beziehung ist von großer Bedeutung, um Teilhabe zu ermöglichen.“

Mehr über Sandra Michel erfahren Sie in der Pressemitteilung: „Verlässliche und wertschätzende Beziehungen“ .