Der Jubilar Christoph Maack steht in der Mitte zwischen Andreas Ritter, André Weber, Anke Starnitzke und Kai Sundermeier.
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Christoph Maack erhält Kronenkreuz

"Du hast den Begriff der Inklusion mit Leben gefüllt und dich immer dafür eingesetzt, dass Vielfalt gelebt wird. Du bist Inkluencer, wie man jetzt sagt, der ersten Stunde", beschreibt Diakon Andreas Ritter seinen Kollegen Diakon Christoph Maack, der nach mehr als 40 Jahren Dienstzeit in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof nun in den Ruhestand verabschiedet wurde. Als Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für den Einsatz im Dienst der Nächsten erhielt der Löhner das Goldene Kronenkreuz der Diakonie samt Ehrenurkunde.

Berufliche Stationen

Christoph Maack war als stellvertretender Geschäftsbereichsleiter und Fachstab vor allem in beratender Funktion für Mitarbeitendenteams in verschiedenen Wittekindshofer Wohnhäuser in Löhne, Enger, Bünde und zeitweise Herford tätig. Bevor er seinen Dienst im Wittekindshof angetreten hat, absolvierte er bei der Stadt Löhne eine Verwaltungslehre und arbeitete mehrere Jahre als Angestellter. Im Wittekindshof war er zunächst in einem Wohnbereich mit Pflegeschwerpunkt für Erwachsene, später im Schülerdorf sowie im Internat Bergkirchen des Berufsbildungswerkes tätig. In dieser Zeit hat er die Erzieher- und eine theologisch-diakonische Ausbildung absolviert und wurde 1986 als Diakon eingesegnet. Anschließend war der Jubilar von 1988 bis 1993 in der damalige Zweigeinrichtung Ulenburg als Gruppenleiter im Haus Ulenhof tätig. Es folgte eine achtjährige Tätigkeit in einem der Internate des Berufsbildungswerkes in Bad Oeynhausen, bevor er 2001 nach Ulenburg zurückkehrte. Zudem war Maack Mitglied der Mitarbeitervertretung und gewähltes Mitglied in der Diakonischen Brüder- und Schwesternschaft Wittekindshof.

Mehr lesen Sie in der Pressemitteilung "Incluencer der ersten Stunde."