Eine große Gruppe Männer mit langen Bärten und einige Frauen und Kindern.
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Bärtiges Familientreffen verbindet

Etwa 100 bärtige Männer und ihre Familien haben sich auf Einladung der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Volmerdingsen eingefunden und einen spannenden Tag auf dem Campus verbracht. Im Zentrum ihres Treffens standen vier flauschige Vierbeiner: die Alpakas Jimmi und Till sowie die Lamas Horst und Knut. Sie bereichern die Tiergestützte Pädagogik des Wittekindshofes und werden von Menschen mit Behinderung versorgt, die die Angebote der Stiftung nutzen. Weil die Lamas einmal im Jahr geschoren werden müssen, fällt regelmäßig Wolle ab, aus der Seife gewonnen wird. Seife, mit der sich auch Bärte pflegen lassen. Und da kommen die Bartträger ins Spiel.

Sie sind deutschlandweit durch verschiedene Clubs vernetzt. Um das Bartpflege-Angebot des Wittekindshofes bekannter zu machen, hatte Jens Knierim, Leiter der Tiergestützten Pädagogik am Wittekindshof und selbst Bartträger, Kontakt zu einigen dieser Clubs aufgenommen. Heute unterstützen die verschiedenen Bart-Vereine die Arbeit des Wittekindshofes und empfehlen seine Produkte weiter. Eine Kettenreaktion, für die sich Knierim jetzt bedanken wollte: mit einem "Bearded Family-Day" (zu Deutsch: ein bärtiger Familientag), der alle Unterstützer erstmals zusammengebracht hat.

Mehr lesen Sie in der Pressemitteilung "Bärtiges Familientreffen".