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Durch das heimatnahe Wohnangebot inmitten eines Wohngebietes soll die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gefördert werden. Das fängt bei Nachbarschaftskontakten, beim Einkaufen in der Umgebung und beim Schwimmbadbesuch an und reicht bis zur Mitgliedschaft und aktiven Teilnahme an Veranstaltungen und Angeboten von Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden oder anderer Bildungs- und Sozialträger. Die Diakonische Stiftung strebt eine möglichste enge Vernetzung und Kooperationen in der Stadt und umliegenden Kommunen an.
Das Haus ist ganzjährig auch an den Wochenenden geöffnet. Besuche der Eltern, Angehörigen, Geschwister, Freunde und Bekannten sind jederzeit möglich. Zeitliche Absprachen sind erwünscht, um Aktivitäten im Haus, Ausflüge, Einkäufe, Arzt- und Therapiebesuche u.ä. besser planen zu können.
Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und in Absprache mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuern wird für jeden einzelnen eine individuelle Betreuungsplanung mit Förderschwerpunkten erarbeitet, die regelmäßig überarbeitet und fortgeschrieben wird. Die Betreuung erfolgt nach dem Grundsatz: Soviel Selbständigkeit wie möglich und soviel Unterstützung wie nötig.