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Sie sind hier: Startseite › Aktuelles › Nachrichten › Wittekindshof warnt vor Haustür- und Telefonverkäufern
Gronau/ Kreis Borken (AM). „Wir machen grundsätzlich keine Haustür- und Telefongeschäfte. In unserem Auftrag geht im Kreis Borken niemand von Haus zu Haus, um Waren von Menschen mit Behinderung zu verkaufen oder Spenden für den Wittekindshof zu sammeln", erklärte aus aktuellem Anlass Diakon Reiner Breder, der als Ressortleiter für die Angebote der Diakonischen Stiftung Wittekindshof im Kreis Borken verantwortlich ist.
Ein aufmerksamer Bürger aus dem Gronauer Osten hatte sich im Wittekindshof gemeldet, weil an seiner Haustür angeblich für den Wittekindshof gesammelt werden sollte. „Leider erleben wir es immer wieder, dass Menschen unseren Namen nutzen, um sich selbst oder Hintermänner zu bereichern. Wir können vor diesen Spendensammlern und Verkäufern nur warnen und bitten die Bevölkerung, sie freundlich, aber bestimmt zu verabschieden und sie wegzuschicken" empfiehlt der Wittekindshofer Ressortleiter. Seiner Erfahrung nach, muss in den nächsten Tagen auch in anderen Stadtteilen, in benachbarten Ortschaften und im gesamten Kreisgebiet mit ähnlichen dubiosen Geschäftemachern gerechnet werden.
Produkte, die Menschen mit Behinderung in verschiedenen Bereichen des Wittekindshofes hergestellt haben, werden an Wittekindshofer Verkaufsständen beim Weihnachtsmarkt in Gronau oder bei der Stattalm in Ahaus sowie im Werkstattladen der Wittekindshofer Werkstätten (Losserstraße 21, Gronau - Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr; Freitag 8 bis 12 Uhr) verkauft.
Spenden, auf die der Wittekindshof angewiesen ist, erreichen die Stiftung sicher per Überweisung (Spendenkonto 13 77 1 - Bankleitzahl: 401 540 06 - StadtSparkasse Gronau).